Diese Liste verlangt zwei unabhängig voneinander verifizierbare Tatsachen über dieselbe Person: eine reale, bei einer benannten Promotion ausgeübte Wrestling-Karriere und eine dokumentierte Erwachsenenindustrie-Karriere. Die Wrestling-Hälfte war ursprünglich auf WWF/WWE beschränkt; diese Ausgabe erweitert sie ausdrücklich und namentlich auf WCW und ECW, weil die WWE beide Promotionen vollständig aufkaufte und deren Ringgeschichte heute als eigene besitzt — eine reale Konzerntatsache, keine rhetorische Dehnung, und jeder Eintrag benennt, für welche Promotion eine Person tatsächlich rang, statt WWE zu unterstellen, wo die Quellenlage etwas anderes sagt. Die Erwachsenenindustrie-Hälfte akzeptiert entweder eine benannte Studioveröffentlichung oder eine verifizierbare, von benannter Presse als sexuell explizit beschriebene, kostenpflichtige Abo-Plattform-Karriere — eine Erweiterung gegenüber einem reinen Filmmaßstab, weil sich die Branche selbst in diese Richtung entwickelt hat, gleich angewendet auf jeden Namen dieser Seite. Beide Hälften müssen in jedem Fall gegen eine verlässliche Quelle prüfbar sein — nicht aus einer Storyline, einem Magazin-Cover oder einem Gerücht abgeleitet, das durch häufige Wiederholung wie ein Konsens wirkt.
Eine Playboy-Bildstrecke ist kein Erwachsenenindustrie-Credit, und ebenso wenig eine unbestätigte Abo-Plattform-Präsenz ohne Presse-Beschreibung ihres tatsächlichen Inhalts. Playboy ist legales, mainstream Aktmodeling mit einer eigenen, jahrhundertealten Geschichte, und mehrere WWE-Persönlichkeiten — darunter Sable und Torrie Wilson — erschienen darin, ohne je Erwachsenenindustrie-Arbeit jeder Art zu leisten. Mehrere jüngere Namen eröffneten OnlyFans-artige Konten, deren beworbener Inhalt — Cosplay, Dessous, „exklusive“ Fotos — in keiner verlässlichen Quelle als sexuell explizit beschrieben wird; dieser Artikel bewertet nicht die bloße Existenz eines Kontos, sondern ausschließlich einen dokumentierten, expliziten Inhalts-Nachweis.
Eine In-Charakter-Wrestling-Storyline ist kein realer Beruf. Val Venis war eines der größten Gimmicks der WWF Ende der 1990er, vollständig um eine fiktive Erwachsenenfilm-Star-Persona gebaut, und der Darsteller dahinter, Sean Morley, hat keine eigene Erwachsenenindustrie-Arbeit. Wo eine Storyline derart überzeugend war, lohnt es sich, klar zu sagen: Sie war geschrieben, nicht gelebt.
Auch eine unbestätigte Anschuldigung ist kein Credit, egal wie weit sie kursiert. Eine weitverbreitete Behauptung, eine jüngst prominente WWE-Person habe unter anderem Namen im schwulen Erwachsenenfilm gearbeitet, beruht ausschließlich auf einer von Fans vermuteten Ähnlichkeit und wurde nie von der betroffenen Person, der WWE oder dem genannten Studio bestätigt; die englischsprachige Wikipedia selbst schreibt nur, „es sei berichtet worden“, nicht, dass es geschehen sei. Dieser Artikel benennt die Behauptung im Korrektur-Abschnitt, genau damit sie hier nicht stillschweigend als geklärt gilt — und wertet sie nicht.
Und eine geleakte private Aufnahme ist niemals ein Erwachsenenindustrie-Credit — nicht einmal, unter keiner Rahmung. Sie ist, mindestens, eine schwere Verletzung der Privatsphäre, und in den auf dieser Seite besprochenen Fällen ist sie genau das auch rechtlich anerkannt: eine gerichtliche Anordnung im einen Fall, Wikipedias eigene Einordnung als „Rachepornografie“ im anderen. Eine Person allein auf Grundlage von ohne ihre Zustimmung geteiltem Material als „Pornostar“ zu bezeichnen, wiederholt den Schaden des Leaks selbst. Dieser Artikel tut das nicht und sagt den Maßstab ausdrücklich, statt ihn unausgesprochen zu lassen.