1. Silvia Saint
Warum Silvia auf Platz 1st steht
Saints Fall ist der klarste dieser Liste: eine echte US-amerikanische Spitzenauszeichnung — die AVN Hall of Fame, die Ruhmeshalle der Branche —, erarbeitet vollständig aus dem europäischen Studiosystem heraus statt durch einen Umzug nach Kalifornien.
Sie wechselte um 1996 vom Erotikmodel zum Film, baute ihre Laufbahn vor allem über Private Media Group auf und sammelte Siege bei vier verschiedenen Institutionen — AVN, Hot d’Or und zweimal beim FICEB Ninfa Award —, bevor sie 2012 in die AVN Hall of Fame aufgenommen wurde.
Seit 2007 tritt sie nur noch in lesbischen Produktionen auf und führt zugleich Regie und Produktion für die eigene Plattform, die sie sich 2006 in einem Domainstreit zurückholte. Diese Kombination aus Darstellerin und früher Plattformbetreiberin ist in einer prag-nahen Karriere ungewöhnlich früh und der Grund, warum sie diese Liste anführt statt bloß darauf zu erscheinen.
Platziert neben
Dolly Buster
Little Caprice
Lea De Mae
- Lucie Wilde
Punkteaufschlüsselung
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Karriere und Mitwirkungen
Bekannt für
Produktionsstudios
Auszeichnungsbilanz
- 1998AVN — Best Tease Performance (Fresh Meat 4)
- 2000Hot d’Or — Best European Supporting Actress (Le Contrat des Anges)
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- 2000FICEB — Ninfa Award — Best Lesbian Scene (Alexia and Cie)
- 2004FICEB — Ninfa Award — Best Actress (Public)
- 2005FICEB — Ninfa Award — Best Actress (Public)
- 2012AVN — Hall of Fame
Abseits der Darstellung
- Directs and produces content for her own website
Offizielle Links
Quellen und Verifizierung1 Quelle
- Exact debut year approximated from Wikidata’s 1996 work-period start; Wikipedia gives no explicit date



















































