1. Peter Berlin
Warum Peter auf Platz 1st steht
Berlin steht auf dieser Seite, weil seine aktive Zeit als Darsteller und Filmemacher — nach unserer Datengrundlage etwa 1972 bis in die 1980er-Jahre — nicht nur vollständig vor der Gründung des Venus Award 1997 liegt, sondern auch vor jeder Würdigung seines eigenen Werks überhaupt: Seine einzige belegte Branchenauszeichnung ist die Aufnahme in die GayVN Hall of Fame im Jahr 2007, mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Ende seiner aktiven Zeit und amerikanisch vergeben, nicht deutsch.
Geboren am 28. Dezember 1942 im damals deutsch besetzten Łódź, ist er deutsch-amerikanisch. Seine spätere Anerkennung als Künstler — Ausstellungen im Leslie-Lohman Museum und im Whitney Museum of American Art, der Dokumentarfilm „That Man: Peter Berlin“ (2005, Premiere bei der Berlinale) und 2025 die Retrospektive „Permission to Stare“ — betrifft sein bildkünstlerisches und modisches Werk, nicht eine fortgesetzte Darsteller- oder Filmemacherlaufbahn, die in den 1980er-Jahren endete.
Platziert neben
- Tim Kruger
Philipp Tanzer
Sibylle Rauch
Harry S. Morgan
Punkteaufschlüsselung
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Karriere und Mitwirkungen
Auszeichnungsbilanz
- 2007GayVN — Hall of Fame
Abseits der Darstellung
- Clothing designer
- Photographer and visual artist
Mainstream-Mitwirkungen
- Exhibited at the Leslie-Lohman Museum and the Whitney Museum of American Art
- That Man: Peter Berlin (2005 documentary, Berlin Film Festival)
- Permission to Stare retrospective (Frieze Los Angeles, 2025)
Offizielle Links
Quellen und Verifizierung2 Quelles
- Born in wartime-occupied Poland to a German family; treated as German by documented ethnicity and later citizenship rather than by the occupied birthplace alone
- German Wikipedia dates the GayVN Best Classic DVD Release win for Nights in Black Leather to 2007 but does not independently pin down the exact year of his separate Hall of Fame induction












































